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War
der Bärwurz vor vielen Jahren
eher
Hausmittel gegen Verdauungsbeschwerden,
so wurde er im zurückliegenden
Jahrhundert
zum Nationalgetränk des "Waidler".
Der Geschmack der Bärwurz ist
so eigen,
daß er vielen beim ersten Schluck
so gar nicht
schmecken will.
Erst nach einem weiteren Schluck beginnen
die Geschmacksknospen die urwüchsige
Wirkung
der Bärwurzel zu erfassen und
zu lieben.
Die Wurzel wächst in den Höhenlagen
des
Bayerischen Waldes und entwickelt
sich
dadurch sehr langsam.
Erst nach mehr als 5 Jahren hat eine
Wurzel
die notwendige Reife für die
Herstellung von
echtem Bärwurz.
Der Bärwurz
aus der Grenzglashütte
wird nach einem alten überlieferten
Rezept
aus reinem Bärwurzansatz, der
viele Monate in feindestillierten
Alkohol reift, hergestellt.
Probieren
Sie den Unterschied!
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